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Erfahrungsbericht

     

    Erfahrungsbericht von Kevin Hodan, WorkandTravel Aufenthalt in Neuseeland

    Bericht per email incl. Bilder am 21.09.2007 erhalten zu den Bildern

    Schon zu Hause konnte ich meine Aufregung kaum unterdrücken. Mit großen Erwartungen wollte ich nun endlich los ziehen in das Abenteuer Neuseeland.

    Nun unendlich nach vielen strapaziösen Flugstunden und Aufenthalten erreichten wir unser Traumziel. Vielleicht wäre es besser gewesen den Stoppover in Seoul zu verlängern , aber bei unserer

    ausgewählten Route war es nicht inbegriffen. Unsere Truppe verstand sich von Anfang an gleich gut . Die ersten Einführungstage verbrachten wir gemeinsam und zogen durch Auckland. Gemeinsam erledigten wir unsere Anmeldungen u.a. notwendigen Formalitäten. Zu anfangs etwas  mit mulmigem Gefühl aber zusehends  selbstsicherer bewältigten wir alles.

    Nach drei Tagen sollten wir vom Hostel in unser Privatquartier ziehen. Leider wurde meines abgesagt, ohne Information von Stepin an mich. Was nun ?

    Wir suchten unsere künftige Unterrichtsstätte auf „ Dominion  school of Auckland „ und die Unterkunft war gerettet. Vier Wochen Sprachunterricht standen vor uns. Es war eine tolle Zeit. Viele junge Leute aus aller Welt kennen lernen , diskutieren  , bummeln gehen , sich durch Auckland treiben lassen , Stadt und Leute kennen lernen und die Landschaft entdecken. Aber die Zeit vergeht viel zu schnell und schon hieß es wieder mal Abschied nehmen .

     

    Wir entschlossen uns in den Norden zu ziehen um das notwendige Kleingeld auf einer Farm

    zu verdienen. Wir entschieden uns für Kerikeri. Eine Kiwifarm. Es spricht sich  rum wo man schnell Arbeit bekommen kann . Wir kauften uns einen Van mit voller Ausstattung und fuhren los. Schreckliche Straßen und natürlich der Linksverkehr brachten uns in unser neues Domizil hideaway lodge. Einfache Unterkünfte für so genannte backpacker. Wir schliefen in unserem Van, die anderen in verschiedenen Mehrbettzimmern. Es war sau kalt. Aber man wird abgehärtet. Es ist alle mal eine tolle Erfahrung , reines Arbeitslager. Aber auch hier tolle Stimmung und nette Leute. Abends gemeinsames Kochen , Ausflüge u.v.m. zu Empfehlen sind unbedingt die hotwaterpools in ngawha , cape reinga und der 90 miles beach.

    Es werden nicht die letzten Eindrücke und Naturschauspiele sein. Die Arbeit auf der Farm ist einfach aber eintönig. Dank mp3 geht die Zeit schnell rum. Kiwibäumetuning ist nicht wirklich der Traumjob. Aber für kurze Zeit , länger als 4 Wochen soll es ja nicht sein, ist es ok. Wenn alles andere herum passt vergeht auch hier ein Tag wie im Flug.

    Wir warten sehnsüchtig auf den Sommer. Bis dahin ist noch eine Menge Arbeiten angesagt, denn den möchten wir gerne genießen.

    So ein paar kurze Eindrücke für den Moment ( wir sind jetzt 8  Wochen  hier)

    Bis zum nächsten Bericht und bucht schon mal eure Flüge

    Kevin Hodan


     


     

    Auckland Blick aus meinem Zimmerfenster auf Auckland
    Wohnviertel in Auckland Bay of Islands Kerikeri

    mehr Bilder aus dem Flugzeug



    Neuseeländische Botschaft im Internet:

    http://www.immigration.govt.nz/

    Informationen der neuseeländischen Botschaft zum Working Holiday Visum:

    http://www.immigration.govt.nz/migrant/stream/work/workingholiday/



    Reisebericht Fortsetzung New Zealand


    Ein halbes Jahr vergeht wie im Flug. Neu Seeland hat auch nach dieser Zeit seinen Reiz beibehalten. Nach verschiedenen Jobs , Unterkünften , Ortschaften und vielen , vielen Bekanntschaften ist meine Neugier und Interesse ungebrochen. Die Nordinsel ist durchzogen. von Auckland zum Nordcape über Tauranga (schönster Strand) zum Eastcape , Routoura, Taupo, Silvester in Gisborne bis zur Fähre in Wellington um nur einige Stationen zu nennen.

    Kontakt mit Einheimischen ist schnell hergestellt, auch Maoris sind sehr hilfsbereit. Selbst mit Zelt ist es kein Problem längere Zeit das Land zu durchstreifen. Besonders schöne ruhige abgelegene Stellen sind auf diese Weise zu entdecken.
    Die Lebenshaltungskosten sind allerdings teurer als zu Hause und man muss schon rechnen, aber wenn sich mehrere in Hostels oder ähnlichem zusammen tun mit der Zubereitung des Essens ist es kostengünstiger. Macht natürlich auch mehr Spaß und bereichert ungemein.
    Nur mit der Hygiene und Sauberkeit nimmt es dieses und jenes Hostel oder Backpacker nicht so genau oder die jeweiligen Reisenden?
    Man muss aber immer Kompromisse eingehen. Dafür entschädigen andere Dinge.
    Zum Beispiel ein Tandemsprung (Skydiving) über dem Lake Taupo oder „Huka Falls“ Jetboat fahren.
    Sonnenuntergänge an einsamen Stränden, ein herrliches Panorama von den Bergen usw.
    Nun geht die Zeit abwärts für mich aber die Südinsel liegt noch vor uns.
    Einige Bilder wieder um Lust auf dieses Land zu bekommen. 

    Kevin


    3. Reisebericht Neuseeland

    Die Südinsel ist erreicht. Mit der Autofähre problemlos in Picton angekommen.

    Unser erstes Ziel war Motueka, ein kleiner verschlafener Ort im Norden der Südinsel. Für die nächsten Wochen hieß es Äpfel pflücken. Manch einer stellt sich eine leichte Arbeit dabei vor. Aber Qualität und Quantität setzten einen ganz schön unter Druck.

    Trotz allem konnten wir auch die Schönheit der Region genießen, das Highlight war der Abel Tasman National Park. Bezaubernde Landschaften und herrliche Strände waren Entschädigung für manche Strapazen.

    Nach 5 Wochen Geld verdienen zogen es uns weiter Richtung Süden, entlang derWestküste über Westport, Greymouth zum Franz Josef Gletscher.

    Weiter ging die Route über den Arthurs Pass nach endlosen Serpentinen und anstrengender Fahrt, landeten wir in Hanmer Springs. Eine Auszeit in heißen Quellen zum Entspannen nach langer Reise. Unser nächstes Ziel war Kaikoura um dort mit Delfinen zu schwimmen und Wale zu beobachten. Ein einmaliges und beeindruckendes Schauspiel, diese Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben.

    Die letzte Station unserer Reise sollte Christchurch sein. Eine pulsierende Studentenstadt mit vielen einladenden grünen Oasen. Hier endet mein Abenteuer Neuseeland, schweren Herzens verkaufte ich mein erstes Auto. Verabschiedete mich von lieb gewonnen Freunden.

    Zehn Monate Neuseeland sind schnell vergangen. Unbeschreibliche Eindrücke, Erlebnisse und Freundschaften werden mir in ständiger Erinnerung bleiben.



    Kevin Hodan

    Neuseeland
    Neuseeland Neuseeland
    Neuseeland Neuseeland
    Apfelernte in Neuseeland


    Mehr Bilder aus Neuseeland von Ann-Kathrin, die aktuell sich mit einem Working Holiday Visum in Neuseeland aufhält

    Hinweis:
    Für alle, die einen Work and Travel-Trip planen und überlegen, dies über eine Organisation oder aber selbständig durchzuführen, empfehlen wir das unabhängige 

    Work and Travel-Infoportal Auslandsjob.de

    Mittels der innovativen Work&Travel-Checkliste kann dort direkt mit der Planung und Organisation eines Work and Travel-Aufenthalts begonnen werden: 

    Planung und Organisation eines Work and Travel-Aufenthalts