Wir haben im Jahr 2000 und 2001 im Rahmen unseres längeren USA-Auslandsaufenthaltes als Zuschauer am Kentucky Derby teilgenommen. Angereist sind wir damals extra aus dem winterlichen Minnesota, um uns am frühlingshaften Kentucky zu erfreuen.
Da unser
Reisebudget
als
Studentenstatus
begrenzt
war, konnten
wir uns nur
Tickets für
das Infield
leisten.
Hier
erfreuen
sich die
Durchschnittsamis
mit
Durchschnittsgehalt
am Derby,
was aber
mehr
Einblicke in
die
amerikanische
Kultur
erlaubt.
Wir haben
versucht,
mit doppelt
zu
verwendenden
Eintrittskarten
die Sache
etwas
billiger zu
machen, doch
die damals
schon
verwendete
Scantechnik
bestrafte
uns mit
lauten akustischen
Signalen und
energischem
Sicherheitspersonal.
Da half nur
ein Outen
als
ahnungsloser
Ausländer
vor
unangenehmen
Nachfragen...
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