Sehr geehrte(r) Auslandsfreund(in),
In eigener Sache
Aus Kanada erreicht uns ein Erfahrungsbericht von Jana Roller.
Jana hat sich bei auslandserfahrungen.de und pferdejobs-weltweit.de erfolgreich für einen Job in Kanada beworben
und arbeitet seit Dezember 2007 auf einer großen Farm für Pferdezucht.
Dabei lernt sie während ihrer täglichen Arbeit wichtige Grundlagen der kanadischen Pferdezucht und des
Pferdemanagements kennen.
Ursprünglich plante sie einen Aufenthalt von 6 Monaten. Nun aber soll der Aufenthalt auf ein Jahr
ausgedehnt werden.

Für einen Reitcampbetrieb in Kanada suchen wir Bewerber, die in der Sommersaison als helfende Kraft bei der
Organisation und Durchführung von mehrtägigen Reitausritten in großen kanadischen Nationalparks beschäftigt
werden möchten. Die Aufgaben liegen dabei in der Betreuung von Reitgästen, Begleitung der Ausritte,
Mithilfe beim Auf- und Abbau des Zeltlagers, sowie Versorgung der Pferde.
Mitzubringen wäre dabei eine große Liebe zur Natur, Freude im Umgang mit internationalen Gästen, gute
bis sehr gute Reitkenntnisse und keine hohen Anforderungen an Unterkunft während der mehrtätigen Ausritte.
Geboten wird Kost und Logis frei, etwas Taschengeld und großartige Einblicke in die kanadischen Rocky Mountains und atemberaubender Wildnis sowie in die Organisation und Management eines größeren Reitbetriebes.
Die Bewerber sollten mind. 23 Jahre alt sein.

Auf einen Reisebericht von Sarah Reuter veröffentlicht bei auslandserfahrungen.de, wurde der Jahr Top Spezial Verlag mit seiner Ausgabe von "Mein Pferd" aufmerksam. Sicher nicht zuletzt durch den lesenswerten Schreibstil der Germanistikstudentin.
Der Bericht von Sarah Reuter über ihren Aufenthalt in Frankreich bei uns auf der Webseite:
http://www.auslandserfahrungen.de/Frankreich/Frankreich.html
Der Bericht in der Aprilausgabe von "Mein Pferd":
Erfahrungsbericht Sarah Reuter in "Mein Pferd"
Bild:
auslandserfahrungen.de
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Abkommen
"Open Sky" tritt in Kraft
vor
gut einem Jahr berichteten wir im Newsletter2503
vom internationalen
Luftverkehrsabkommen zwischen den USA
und der EU. Darin sollte neu geregelt
werden, daß europäische Fluglinien
nicht nur von ihren Heimatflughäfen
die USA anfliegen dürfen. Auch
dürfen alle Ziele in den USA
angesteuert werden. Im Gegenzug
dürfen US-Fluglinien
innereuropäische Flüge anbieten.
Streit
gibt es noch über die Begrenzung der
Folgen für den Klimaschutz durch die
zu erwartende Ausweitung des
Flugverkehrs und die Forderungen der
USA, künftig auf allen Flügen von
EU-Ländern in die USA bewaffnete
"Sky marshals" einzusetzen.
Die Kosten dafür müssen von den
Fluggesellschaften getragen werden.
Kritiker
bemängeln, daß die USA von dem nun
in Kraft getretenen Abkommen mehr
profitieren, als die EU. Viele
US-Fluggesellschaften können ihr z.T.
defizitäres US-Inlandsgeschäft mit
europäischen Verbindungen
ausgleichen, da hier auch in Euro
abgerechnet werden kann. Ein Signal
für die Bestätigung dieser Vermutung
ist, daß bisher nur
US-Fluggesellschaften Gebrauch von dem
neuen Abkommen machen und die
einzelnen Gesellschaften ihr
Liniennetz in Europa ausbauen. Große
europäische Fluglinien, wie z.B. die
Lufthansa prüfen derzeit nur die
"Optionen". Änderungen sind
nicht geplant. Die British Airways
lässt verlauten, daß eine
Verbilligung von USA Flügen, wenn
überhaupt, nur in der oberen
Preisklasse (Business) möglich ist.
Der überwiegende Teil der Flüge
findet in der Economy Class statt.
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Bild: wikipedia.de
Fotograf: Doclecter
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Reisen
auf Containerschiffen
Die
Fortbewegung auf unkonventionelle Art
und Weise interessiert mehr und mehr
Reisende. Nicht mehr die Schnelligkeit
zum Ziel, sondern die Art und Weise
zum Ziel ist für manche Reisende
entscheidend.
Das Zurücklegen großer
Entfernungen wird als Teil einer Reise
begriffen und nicht als Mittel zum
Zweck.
Die
allgemeine Vorstellung, das Reisen auf
Containerschiffen findet irgendwo
zwischen Bananencontainern und
Kaffeesäcken statt, hält sich
hartnäckig. Dabei spezialisieren sich
immer mehr Reedereien auf die
Organisation von Mitfahrgelegenheiten
auf Containerschiffe z.B. nach Fernost
oder in die Karibik. Moderne
Containerschiffe schaffen die
Atlantiküberquerung in die USA in
mittlerweile 3-4 Tagen.
Dabei
wird der zahlende Passagier in recht
komfortablen Offizierskabinen
untergebracht. Gegessen wird zusammen
mit der Mannschaft.
Allerdings
sollte sich der Reisende im Klaren
darüber sein, daß im Gegensatz zu
herkömmlichen Kreuzfahrten nicht die
Passagiere im Mittelpunkt stehen,
sondern die Ladung. Oft sind die
Anlaufhäfen weiter weg von Städten
oder touristischen
Sehenswürdigkeiten, die Löschzeiten
in den Häfen kurz und zu allen Tages-
und Nachtzeiten.
Wer
aber Einblicke in das Leben einer
Mannschaft und des Kapitäns von
Containerschiffen haben will, kann
für etwa 60-100 Euro pro Tag Reisen
in alle Gegenden der Welt buchen.
Linkempfehlung
http://www.frachtschiffreisen-pfeiffer.de/
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Arbeiten
in Frankreich als Pferdeaupair
Voraussetzungen:
weiblich
Nichtraucher
zwischen
18 und 25 Jahren
Führerschein
Reitkenntnisse
selbständig
arbeiten können
Tätigkeiten:
Betreuung
4-jähriger Tochter
Pflege
von Pferden (2 Pferde)
Pferdetraining
(Einreiten/ Bewegung/ Beschäftigung)
Stellenanzahl: 1
Dauer: mind. 4 Monate, max. 6 Monate
Gehalt: Kost und Logis frei/ französischer
Sprachunterricht
Arbeitsort: Frankreich (Elsass)
Zu
den Bewerbungsunterlagen
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Ein Schuljahr im Ausland – zum Beispiel ein Jahr High School in den USA oder Europa – ist für
viele Schüler eine gute Möglichkeit, nicht nur ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, sondern
auch neue Kulturen zu entdecken und fremde Länder kennen zu lernen. TravelWorks
bietet Schüleraustausch-Programme
in der ganzen Welt an und übernimmt die Organisation des Austauschjahres.
Vorraussetzungen:
- SchülerIn einer deutschen Schule (Realschule, Gesamtschule oder Gymnasium)
- Alter: 15-18 Jahre
- Notendurchschnitt befriedigend oder besser
- In der Landessprache des Gastlandes darf keine 5 im Zeugnis stehen
- Beurlaubung für die Zeit des Austausches durch die Schulbehörde
Teilnehmer sollten...
- neugierig und offen sein für Neues
- Spaß haben an anderen Ländern und fremden Kulturen
- Lust haben, sich in einer neuen Umgebung einen Platz zu erobern
- Mut haben, ihr gewohntes Umfeld in Deutschland mit Freunden und Familie eine Zeit lang hinter sich zu lassen
Visum:
Übersee-Programme: Es wird ein Visum benötigt!
Bei TravelWorks zum Beispiel werden im Rahmen des Visumsservices alle notwendigen Formulare zur Visumsbeantragung bereitgestellt.
Für alle außereuropäischen Länder ist außerdem ein Reisepass Pflicht!
Europäische Programme: Es wird kein Visum benötigt, ein Personalausweis reicht.
Versicherungsschutz:
Alle High School-Schüler benötigen für die Dauer ihres Aufenthalts im Gastland eine Kranken-,
Unfall- und Privathaftpflichtversicherung!
Wer privat versichert ist bei einer Versicherung, die im Gastland anerkannt ist und dort über
eine Vertretung verfügt, kann ggf. die Kosten für zusätzlichen Auslandsversicherungsschutz sparen.
Innerhalb der EU kann man über die existierende deutsche Krankenversicherung der Eltern versichert
bleiben - darüber hinaus ist allerdings ebenfalls eine private Unfall- und Haftpflichtversicherung ratsam.
Nach der Rückkehr:
Nach der Rückkehr muss durch die Schule entschieden werden, ob die Klasse wiederholt
werden muss, oder die Auslandsschulzeit anerkannt werden kann.
Außerdem bieten Welcome Home-Treffen den Teilnehmern viele Möglichkeiten, sich mit anderen "Heimkehrern" auszutauschen,
Fotos zu zeigen und seine Erfahrungen an die nächste Generation von "Exchange Students" weiterzugeben.
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Wir bieten Informationen zu Austauschprogrammen ins Ausland für Au Pair, High School, Praktikum, Ausbildung, Work and Travel und Sprachreisen an. Dazu wird auf die großen Anbieter verlinkt.
Bei uns können Reisen jeder Art bei größeren Internet Reiseunternehmen gebucht werden.
Von Privat können Reiseberichte aus aller Welt gelesen werden, dazu Erfahrungsberichte nach der Teilnahme an einem Auslandsprogramm eingesehen werden.
Speziell für landwirtschaftliche Fachpraktikas in den USA, sind wir offizielle Partneragentur einer amerikanischen Austauschorganisation zur Vermittlung internationaler Studenten oder Berufsausbildender. Desweiteren vermitteln wir Au Pair nach Südafrika, Australien und Neuseeland.
Für Fragen, Wünsche oder Hinweise sind wir jederzeit per email oder telefonisch erreichbar.
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