Sehr geehrte(r) Auslandsfreund(in),
In eigener Sache
aus zeitlichen Gründen erscheint unser Newsletter zukünftig 14-tägig.
Da die Bereitstellung von Referenzen für den englischsprachigen Raum vielen Bewerbern Schwierigkeiten bereitet, wird dieser Service von auslandserfahrungen.de angeboten.
Sie schicken uns Ihre Referenz in Deutsch, wir kümmern uns um die Übersetzung und Beglaubigung der Referenzen. Auf einer Serviceseite, die in unsere Webseite demnächst eingepflegt wird, werden Preise und Bearbeitungsfristen bekannt gegeben.
Oft werden wir gefragt, warum für ein Praktikum in den USA ein Studentenstatus oder eine abgeschlossene Berufsausbildung verlangt wird. Diese Vorgaben sind von US-Behörden so festgelegt worden, auf die wir keinen Einfluss haben. Zum einen soll sichergestellt sein, daß Sie die notwendige Qualifikation und Erfahrungen mitbringen, um Ihre Tätigkeiten im Praktikum ausreichend leisten zu können. Denn besonders auf dem US-Arbeitsmarkt werden Sie feststellen, daß gewisse Erfahrungen besonders im praktischen Bereich erwartet werden. Für deutsche Praktikanten ist diese Erfahrung zunächst verblüffend, da im Gegensatz zu deutschen Arbeitgebern besonders im Umgang mit Maschinen eine gewisse Selbstständigkeit und auch Vertrauen erwartet und gegenüber gebracht wird. Zum anderen wollen die Behörden in den USA die begehrten J-1 Visa auch wirklich nur an Antragssteller ausstellen, von denen ein Einhalten der Bestimmungen des Visa mit all seinen Verpflichtungen erwartet werden kann.
Beachten Sie bitte bei privat organisierten Praktika, daß Sie auch dafür ein Visa brauchen. Mit Ihrer visumsfreien Einreise für drei Monate in die USA dürfen Sie keinerlei Tätigkeit ausüben, kein Geld verdienen und müssen unbedingt Ihre pünktliche Ausreise beachten. Ihre Daten werden auf Jahrzehnte in Computern gespeichert, eine nur um wenige Tage verspätete Ausreise kann bei Ihrer nächsten Einreise zu unangenehmen Fragen, oder sogar zur Verweigerung der Einreise führen.
Bild: wikipedia.de
Fotograf: Patrick Giraud
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Arbeiten in Namibia für Wüstenelefanten
Wenn Sie schon immer davon träumten, afrikanische Natur hautnah zu erleben, muss Sie dieses Projekt interessieren.
Im Nordwesten von Namibia befindet sich das Damaraland, eine trockene und sehr ursprüngliche Region unweit der Skelettküste. Hier lebt eine kleine Population der seltenen Wüstenelefanten. Lernen Sie die faszinierende Lebensweise dieser Tiere in einem Freiwilligenprojekt kennen. Sie arbeiten mit einheimischen Farmern zusammen, helfen beim Errichten von Schutzzäunen, um Konflikten mit Nutztieren vorzubeugen, leisten Aufklärungsarbeit und erhalten von ortsansässigen Experten sehr viel Einblick in das Verhalten und Leben der Wüstenelefanten.
Sie leben in Camps, lernen wie man in der afrikanischen Wildnis mit einfachen Mitteln überleben kann (Feuerstelle einrichten, kochen über Feuer, Sicherheit und Hygiene im Busch). Sie brauchen keine Erfahrungen oder spezielles Training für dieses Programm. Mitbringen müssen Sie den Enthusiasmus für Afrika und Interesse an
afrikanischem Wildleben, sowie kulturelles Verständnis
Mehr zu diesem Projekt unter:
http://www.africaguide.com/travel/index.php?cmd=5&pid=1588
Freiwilligenprogramme für Arbeit mit afrikanischen Tieren:
http://www.africaguide.com/travel/index.php?cmd=1&type=5
Reisebericht über Namibien
Mehr Freiwilligenprogramme weltweit
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TUIfly.com führt Flatrate für Europa ein
Nach dem Vorbild des Interrailticket für die Bahn bietet die Fluggesellschaft Tuifly für junge Leute (Schüler, Auszubildende, Studierende) bis 27 Jahre ein Flugticket für 40 Ziele in Europa an. Darunter sind alle wichtigen europäischen Metropolen wie Rom, Neapel oder Paris.
Für 199 Euro (incl. Steuern, Gebühren und Treibstoff) gibt es diese Tickets. Etwas Spontanität ist gefragt, erst 48 Stunden vor dem Abflug können diese Flüge gebucht werden.
Klicken Sie links auf den Banner und informieren Sie sich über verfügbare Ziele.
! Aktion buchbar bis 31.08 Reisezeitraum bis 31. Oktober 2007 !
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Bild: auslandserfahrungen.de
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Empire State Building mit deutschen Nationalfarben
In Gedenken an die deutsch-amerikanische Freundschaft wird die Spitze des Empire State Building im September für drei Nächte in den deutschen Nationalfarben schwarz rot gold erleuchten. Angestrahlt wird dabei die Spitze des Gebäudes mit einer Lichtanlage, die den Wolkenkratzer je nach Anlass in unterschiedlichen Farben erstrahlen lässt.
Damit soll das 50. Jubiläum der traditionellen Steubenparade am 15. September auf der Fifth Avenue gefeiert werden. An der Parade nehmen dieses Jahr mehr als 50 Trachten-, Musik- und Karnevalsvereine teil.
Die Steuben-Parade wurde 1957 von deutschstämmigen Amerikanern gegründet, die in der "Neuen Welt" die Traditionen ihrer Welt bewahren wollten. Der
Name Steuben kommt von dem preußischen General
Friedrich
Wilhelm von Steuben, der im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg dem damaligen US-General und späteren Präsidenten George Washington beistand.
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Bild: wikipedia.de
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Reiterdisziplin
mit Rindern - Cutting -
Cutting
ist eine Reiterdisziplin mit
Rindern.
Dem
Pferd und dem Reiter muss es
gelingen, ein bestimmtes Rind aus
einer Rinderherde abzudrängen und
es daran hindern, zur Herde
zurückkehren zu wollen. Im
Pferdesport geht es dabei um eine
bestimmte Zeit, die dem Reiter das
gelingen sollte, im wirklichen
Leben, z.B. ist das Cutting in der
Rinderproduktion in den USA
Alltagspraxis, ein notwendiges
Können von Reiter und Pferd.
Kälber, kranke oder trächtige
Rinder sind aus der Herde zu
trennen, um behandeln, impfen,
kennzeichnen oder umtreiben zu
können. Eine entscheidende Rolle
spielt dabei die Erfahrung des
Pferdes. Ein gut trainiertes Pferd
erkennt am Verhalten des Rindes
genau, was es im nächsten Moment
gedenkt zu tun. Als Reiter sollte
man das Pferd machen lassen, man ist
erstaunt, wie reaktionsschnell ein
Pferd in der Lage ist,
Ausweichmanöver des Rindes zu
parieren. Normalerweise haben Rinder
Scheu vor Pferden mit Reitern, wenn
Sie ein Leben daran gewöhnt wurden,
von diesen getrieben worden zu sein.
Allerdings sind bei extensiv
gehaltenen Rinderherden Kühe mit
Kälbern besonders zu beobachten.
Ziemlich energisch und unerschrocken
sollte das Pferd hier vorgehen, da
eine Kuh mit Kalb in Sorge um ihren
Nachwuchs auch mal Pferd und Reiter
angreift. Ein Pferd als Fluchttier
braucht hier starke Nerven, der
Reiter nicht minder.
Schauen
Sie sich hier ein Video an
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