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Sehr geehrte(r) Auslandsfreund(in),


Inhaltsübersicht für den Newsletter1811


- In eigener Sache

- Visum für privat organisierte Arbeitsplätze in den USA

- Stellen von Privat weltweit

Einführung in den Auslandsknigge - China -

- Werbung im Newsletter von auslandserfahrungen.de

- zum Newsletterarchiv

- Impressum



In eigener Sache

 

Von unserer Partnerorganisation in den USA haben wir neue Bewerbungsformulare für unsere USA Programme bekommen. Die US-Behörden ändern ständig die Anforderungen und Angaben für Bewerber des Visum.

Aufgrund von Bestimmungen sind auch wir verpflichtet, Änderungen unseren Bewerbern mitzuteilen. 

Wir möchten alle Bewerber bitten, die nach dem 12. November 2007 einen 

Download unserer Bewerbungspakete vorgenommen haben, diesen erneut vorzunehmen und das .pdf-Dokument Bewerbungsformular_Farming gegen das neue Formular auf unserem Server auszutauschen. Dieses Bewerbungsformular muß auch für das Programm Pferd verwendet werden, da alle persönlichen Angaben des Bewerbers hier eingetragen werden. Der Punkt 11 wird dabei nicht von Ihnen ausgefüllt. Hier geht es um die Bewertung Ihrer Englischkenntnisse, dies wird zu einem späteren Zeitpunkt von auslandserfahrungen.de vorgenommen.  


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Visum für privat organisierte Arbeitsplätze in den USA


vermehrt bekommen wir Anfragen, ob wir ein Visum für einen bereits selbst organisierten Arbeitsplatz in den USA vermitteln können.

Grundsätzlich ist das möglich, unter folgenden Bedingungen:

 

1. gilt nur für J-1 Visum

2. bisher nur für landwirtschaftliche Tätigkeiten incl. Pferdewirtschaft

3. Sie müssen alle Voraussetzungen dafür erfüllen (Qualifikation, Erfahrungen)

4. Ihr Arbeitgeber muss einen sog. "Hostingvertrag" mit unserer  

    Partnerorganisation abschließen.

 

Punkt 4 ist eine wichtige Voraussetzung dafür, daß dieser Arbeitgeber Studenten und internationale Trainees über das J Visa beschäftigen darf. Nur an Organisationen angeschlossene Arbeitgeber in den USA dürfen Trainees über das J-Visum beschäftigen. Zum einen wird damit sichergestellt, daß US-Behörden über die sog. "Legal Sponsorships" jederzeit eine Kotrolle darüber haben, wo sich J-Visuminhaber im Land aufhalten, zum anderen wird über eine Organisation sichergestellt, daß der Arbeitgeber bestimmte Voraussetzungen erfüllt (Unterkunft, Gehalt, Arbeitsplatzbedingungen, soziale Kompetenzen). Jeder Arbeitgeber, der bereit ist, sich einer Organisation anzuschließen, wird dann vor Ort auf die Bedingungen hin überprüft. 

Der Arbeitgeber muss eine gewisse Gebühr entrichten und darf dann internationale Studenten beschäftigen.  

Trotzdem müssen Sie das ganze Bewerbungsverfahren durchführen. Sie bewerben sich bei uns mit Ihren Angaben, Lebenslauf und Referenzen.

Wir prüfen die Vollständigkeit und formelle Richtigkeit der Unterlagen und können Ihnen dann in etwa 4-6 Wochen Ihr DS-2019 vermitteln. Immer unter der Voraussetzung, daß Ihr Arbeitgeber zu den o.g. Bedingungen bereit ist. 


Unterkunft in Südamerika

Stellen von Privat weltweit

 

unsere Angebote von Privat für Jobs im Ausland erfreuen sich reger Anfrage. Viele junge Menschen möchten vermehrt vor, während oder nach ihrer Ausbildung für einen längeren Zeitraum im Ausland arbeiten. Darüber freuen wir uns sehr, da wir der Meinung sind, nur dadurch erwirbt man eine gewisse Toleranz, Weitsicht und stärkt enorm die eigene Persönlichkeit und das eigene Selbstvertrauen.

Diese Jobs werden von uns innerhalb der EU und darüber hinaus angeboten. Daher können wir auch Länder in unser Programm aufnehmen, die weit weniger restriktive Visavorschriften als die USA haben. I.d.R. handelt es sich dabei um Jobs, für deren Ausübung Sie als Gegenleistung Unterkunft und Essen frei bekommen. Oft wird auch Taschengeld in unterschiedlicher Höhe bezahlt. 

Die Stellenanbieter haben Erfahrungen mit internationalen Arbeitskräften und bieten den Jobsuchenden dabei z.T. komfortable Unterkünfte auch mit anderen 
Arbeitskräften zusammen an. Bisher bieten wir Tätigkeiten überwiegend innerhalb der Pferdewirtschaft z.B. in Island, Irland, Kanada oder der Türkei an, möchten aber unseren Service auf andere landwirtschaftliche Bereiche ausdehnen.

Ein wichtiger Aspekt stellt dabei für unsere Bewerber immer die Krankenversicherung dar. Insofern Sie sich für eine Tätigkeit in einem Land bewerben, mit dem die Bundesrepublik Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen hat, sind Sie i.d.R. über Ihre gesetzliche oder private Krankenversicherung versichert; das gilt i.d.R. für alle EU-Länder. 

Dabei muss sich aber immer bei der Krankenkasse erkundigt werden. Auch müssen Sie angeben, zu Arbeitszwecken ins Ausland zu reisen.  Für andere Länder müssen Sie evtl. eine Auslandskrankenversicherung abschließen (ca. 30 Euro/ Aufenthaltsmonat). Diese muss dabei deutlich über die übliche Reisekrankenversicherung hinausgehen, denn die greift bei Krankheit oder Verletzungen durch Unfälle während Arbeitsaufenthalten nicht. 

Über den Arbeitgeber des Landes sind Sie i.d.R. unfallversichert. 

Mehr zu unseren Stellenangeboten im Ausland hier


So benimmt man sich im Ausland richtig...

Bild: wikipedia.de

Einführung in den Auslandsknigge - China -


In unregelmäßigen Abständen stellen wir gesellschaftliche Verhaltensregeln vor, die für bestimmte Länder zu beachten sind. Bevor man in ein Land reist, in dem man auch privat oder beruflich wohlwissend mit Einheimischen in Kontakt kommt, sollte sich der Reisende unbedingt über gewisse Normen im Land informieren. Beginnen werden wir unseren Auslandsknigge mit Ländern, in denen die Gefahr riesengroßer Fettnäpfchen sehr hoch ist.

Im aktuellen Newsletter am Beispiel China:

Schon im letzten Newsletter haben wir uns mit den Tischregeln beschäftigt. Da das gemeinsame Essen unterschiedlicher Kulturen auch unterschiedliche Regeln bedeutet und hier am ehesten Unwissenheit z.T. ungewollt extrem unhöflichen Ausdruck zur Folge hat, das Wichtigste in Kürze.

 

- kommen Sie pünktlich zum eingeladenen Essen

 

- bringen Sie Gastgeschenke immer verpackt mit. Ausgepackt wird erst nach  

  dem Essen oder erst noch später

 

- bringen Sie keine Blumen mit, Blumen gibt es in China nur zu Todesfällen

 

- erwarten Sie nicht, daß alles aufgegessen wird, was auf dem Tisch steht.

Das gilt als Ausdruck schlechter Gastgebereigenschaften, da dieser zu wenig  

  aufgetischt hat. Aber i.d.R. wird mehr gedeckt als benötigt.

 

- Chinesen rauchen mitunter während oder sogar beim Essen (rechts die  

   Stäbchen, links die Zigarette)

 

- nicht die Nase am Tisch putzen

 

- Essgeräusche (Schmatzen, Schlürfen) erlaubt, gar erwünscht.

 

- Nach dem Essen wird gern und üppig Schnaps getrunken, was auch in  

   regelrechten rivalisierenden Kampftrinken enden kann. Wenn Sie nicht  

   mittrinken wollen, von vornherein mit Ausreden ablehnen

   (Medikamenteneinnahme, Alkoholallergie, Schnapsunverträglichkeit etc.).  

   Späteres Aufhören wäre ein Zeichen von Schwäche.

 

- Nach dem Essen wird Obst gereicht, das Auszeichen, und anschließend  

   abrupt aufgestanden, um sich formvollendet zu verabschieden. Für Europäer  

   eher aprubt und ungewöhnlich.

 

 

 

                                                                  


 

 

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Wir bieten Informationen zu Austauschprogrammen ins Ausland für Au Pair, High School, Praktikum, Ausbildung, Work and Travel und Sprachreisen an. Dazu wird auf die großen Anbieter verlinkt. 

Bei uns können Reisen jeder Art bei größeren Internet Reiseunternehmen gebucht werden.

Von Privat können Reiseberichte aus aller Welt gelesen werden, dazu Erfahrungsberichte nach der Teilnahme an einem Auslandsprogramm eingesehen werden.

Speziell für landwirtschaftliche Fachpraktikas in den USA, sind wir offizielle Partneragentur einer amerikanischen Austauschorganisation zur Vermittlung internationaler Studenten oder Berufsausbildender. Desweiteren vermitteln wir Au Pair nach Südafrika, Australien und Neuseeland.

Für Fragen, Wünsche oder Hinweise sind wir jederzeit per email oder telefonisch erreichbar.

 

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