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Sehr geehrte(r) Auslandsfreund(in),


In eigener Sache

 

wie bereits im Newsletter0508 angekündigt, veröffentlichen wir die Gewinner unserer neuen Newsletterabonnenten. Je einen USB-Stick 512MB haben gewonnen:


Michael Pfeiffer aus Reichenbach

Luana Wagner aus Jördenstorf

Ranigler Richard aus Südtirol


Die Gewinne werden Ende des Monats verschickt.

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern !

Während des Versands unseres letzten Newsletters gab es eine technische Panne, so daß einige Leser den Newsletter doppelt empfangen haben, dafür möchten wir uns entschuldigen.

Auch werden einige Newsletterleser nicht unseren neu eingestellten Erfahrungsbericht von Sylwia Dobrzynska, einer erfolgreichen Bewerberin für unser Programm Pferd in Kentucky/ USA, gelesen haben können. Hier geht es zum Erfahrungsbericht


In unserem aktuellen Newsletter möchten wir auf ein Praktikum in den USA aufmerksam machen, was von einer deutschen Besitzerin eines Dressurstalles im Bundesstaat New York angeboten wird.

Näheres dazu im 1. Beitrag.


Anzeige:

Sie wollen ins arabische, afrikanische oder asiatische Ausland? Sie können zwar Englisch, möchten sich aber auch in der Landessprache unterhalten? Mit diesen Sprachkurs-CD's lernen Sie in kurzer Zeit das Wichtigste der jeweiligen Sprache, zu Hause oder unterwegs (auch iPod-kompatibel!)


 

Praktikum im Dressurstall in New York/ USA

 

Frau Karin Martin betreibt in den USA im Bundesstaat New York, etwa eine Stunde Autofahrt von New York City entfernt, einen kleinen Dressurstall mit 20 Pferden. Frau Martin sucht ab Oktober für drei Monate einen Praktikanten mit Pferde- und Reiterfahrung ab 18 Jahren, die/ der sich engagiert auf dem Betrieb beteiligt. Die anfallenden Arbeiten sind tägliches Reiten von 3-4 Pferden (junge Pferde), satteln, auftrensen und leichten Stallarbeiten. Wohnung und ein Fahrzeug werden gestellt sowie ein gutes Taschengeld.

Wer Interesse an diesem Angebot hat und mehr Informationen wünscht, kann sich mit Frau Karin Martin direkt in Verbindung setzen unter karin(@germanshowhorses.com oder uns unter info@auslandserfahrungen.de mailen.


Farmstay

Farmstay


Die Verwendung von englischen Begriffen für Tätigkeiten im Ausland findet man häufig. Oft sind englische Ausdrücke für bestimmte Tätigkeiten ausdrucksstärker und kürzer. 

Mittlerweile kann man feststellen, daß kommerzielle Anbieter für Auslandsprogramme oft Pakete für Tätigkeiten im Ausland anbieten. 

So kann der klassische Sprachaufenthalt im Ausland mit einem sog. Farmstay kombiniert werden. 

Ursprünglich bedeutet Farmstay einen visapflichtigen Aufenthalt z.B. in den USA oder Kanada zum Zweck der Verrichtung von landwirtschaftlichen Arbeiten auf Farmen oder Ranches. Wobei der Aufenthalt auf Ranches, also Betriebe mit Viehzucht, z.B. in Australien "Stationstay " genannt wird. Dort entwickelt sich der von Touristen bezahlte Farmaufenthalt zu einem lukrativen Nebenerwerb für heimische Farmer.

Dabei wird Wohnmöglichkeit gestellt und der Teilnehmer nimmt aktiv am Farmerleben teil, so werden z.B. die Mahlzeiten mit der Farmersfamilie zusammen eingenommen und Ausflüge an freien Wochenenden zusammen unternommen.

Von Deutschland aus lassen sich aber auch sog. Farmstay Holidays organisieren, z.B. in Neuseeland. Wir möchten kurz einen neuseeländischen Anbieter vorstellen, der Ihnen gegen Bezahlung ( ca. 200 NZ-$/ Tag; abhängig von Buchungsoption) folgendes anbietet:


Reitunterricht

Ausritte in Umgebung

Teilnahme am Farmleben

Übernachtung in vollausgestatteten Apartements m. Frühstück


Mehr Info unter: http://www.kowhai.co.nz



Alle 10 Finger bitte !

 

USA möchten von Touristen nun alles


Wieder gibt es einige Änderungen, die USA-Reisen betreffen.

Eine davon betrifft die Regelung für Informationen über alle Fluggäste, die in die USA einreisen wollen. Bisher waren die Airlines dazu angehalten, kurz nach dem Start der entsprechenden Maschine die angeforderten Daten zu übermitteln. Dazu gehören neben dem Namen des Fluggastes auch Kreditkartennummern, Essenswünsche und ähnliches. Nun sollen diese Daten schon eine halbe Stunde vor Abflug der Maschine übermittelt werden. Als Begründung wird angegeben, daß bei bisherigen Verdachtsmomenten Flugzeuge kostspielig umgeleitet werden mussten. Nun soll schon vorher dem betreffenden Fluggast der Mitflug verweigert werden. Die zweite Änderung betrifft Einreiseformalitäten nach Ankunft in den USA. Bisher wurde die Kuppe des Zeigefingers der linken und rechten Hand eingescannt, nun sollen einmalig alle 10 Fingerkuppen mit den Fingerabdrücken digital erfasst werden. Natürlich nur, damit zukünftig die bösen Terroristen besser von den lieben Touristen unterschieden werden können.


Typischer US-Ami beim Versuch, nett auszusehen...

Bild: wikipedia.de

Augen lügen nicht


In einem interessanten Versuch haben japanische und amerikanische Forscher die These aufgestellt, daß sich die Deutung von Emotionen im Gesicht des Gegenüber kulturell unterscheidet. Diese These ist für USA und Japanreisende gleichermaßen interessant. Im Versuch wurden den amerikanischen und japanischen Probanden Bildern von Gesichtern vorgelegt, deren Augen und Mund unterschiedliche und damit unnatürliche Emotionen anzeigten. So wurden bei lachendem Mund traurige Augen und umgekehrt gezeigt. Die Probanden sollten die Gesichter nach den Emotionszuständen freudig bzw. depressiv bewerten.

Im Ergebnis waren für den Amerikaner der Ausdruck des Mundes entscheidend, während der Japaner unbeeindruckt vom Mund nur nach den Augen über den Emotionszustand entschied. Belegt werden könnte diese These durch die Verwendung von sog. Emoticons gebräuchlich beim Chatten oder im Emailverkehr. Der Japaner nutzt ^_^ für ein glückliches und ein ;_; für ein trauriges Gesicht. Der Amerikaner und Europäer nutzt ;-) und ;-( für die entsprechenden Emotionen.

Die unterschiedlichen Bewertungen liegen an den kulturellen Unterschieden. Japaner werden von Kindesbeinen an zu einer Kontrolle ihrer Emotionen erzogen, Amerikaner lieben den spontanen und deutlichen Ausdruck von Gefühlszuständen, diese Spontanität gepaart mit etwas Manipulation lässt sich nur mit Hilfe des Mundes ausdrücken. Daher achten Amerikaner beim Gegenüber stark auf den Mund, während Japaner das vermeiden. Spontane Emotionen, die ein Japaner nur schwer unterdrücken kann, lassen sich bei ihm am ehesten an den Augen ablesen.


Fernsehtip

 

Montag, 13.08.2007,20:15 Uhr ARD "Cloud"

 

Ginger Kathrens, die amerikanische Dokumentarfilmerin, beobachtete mehrere Jahre wildlebende Pferde im US-Bundesstaat Montana. 
Dieser Film wurde bereits vor ein paar Wochen ausgestrahlt und ist sicher eine Wiederholung wert,

wenn auch der Liebe zu Pferden fetwas zu stark Ausdruck gegenüber gebracht wird.

Jedoch versteht es die Autorin des Filmes, dem Zuschauer das Wesen von Pferden innerhalb einer Herde verständlich näherzubringen und Sympathie für Pferde zu wecken.

Ihre Dokumentationen führten sie auf vier Kontinente. Unter anderem war sie für National Geographic und die BBC unterwegs. Sie ist Preisträgerin eines „Emmys", des "Fernseh-Oscars" in den USA.


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Wir bieten Informationen zu Austauschprogrammen ins Ausland für Au Pair, High School, Praktikum, Ausbildung, Work and Travel und Sprachreisen an. Dazu wird auf die großen Anbieter verlinkt. 

Bei uns können Reisen jeder Art bei größeren Internet Reiseunternehmen gebucht werden.

Von Privat können Reiseberichte aus aller Welt gelesen werden, dazu Erfahrungsberichte nach der Teilnahme an einem Auslandsprogramm eingesehen werden.

Speziell für landwirtschaftliche Fachpraktikas in den USA, sind wir offizielle Partneragentur einer amerikanischen Austauschorganisation zur Vermittlung internationaler Studenten oder Berufsausbildender. Desweiteren vermitteln wir Au Pair nach Südafrika, Australien und Neuseeland.

Für Fragen, Wünsche oder Hinweise sind wir jederzeit per email oder telefonisch erreichbar.

 

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