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Sehr geehrte(r) Auslandsfreund(in),
Inhaltsübersicht für den Newsletter1102 - Polarstern steckt im Treibeis fest - Warum gelten die Deutschen im Ausland als "Böse" ? Diese Woche wurde ein USB-Stick von einer .com Emailadresse gewonnen, der Gewinner ist benachrichtigt. Die Gewinner von Mitte Januar wurden jeweils mit einem USB-Stick nach Österreich und einem MP3-Player beliefert. Die Auswertung vergangener Woche läuft noch. Die Gewinner werden per email benachrichtigt. Wir danken allen bisherigen Bewerbern für das Pferdepraktikum in den USA für das uns gegenüber gebrachte Vertrauen. Die Unterlagen werden gesichtet und bei Aussichten auf Erfolg in die USA versandt. Alle Bewerber werden über den Fortlauf informiert. Hier nochmal der Hinweis, daß der Bewerbungsschluß für das Programm Pferd von uns aus organisatorischen Gründen auf den 25. Februar diesen Jahres gelegt werden mußte. Die Bewerbung für das Programm Farming sind ganzjährig möglich. Aufgrund der vielen Anfragen auch nochmal der Hinweis, daß auch im Programm Farming ausschließlich in der Pferdewirtschaft gearbeitet werden kann. Allerdings kann der Praktikumsort nicht in Kentucky garantiert werden, auch ist die Mindestaufenthaltsdauer 12 Monate. Im Anschluß ist hier nun auch ein kurzes Studium an einer amerikanischen Universität möglich. Wir haben die Programminformationen nun auch als Download zur Verfügung gestellt. Lediglich die Angabe einer emailadresse und Ihr Name ist erforderlich, um zur Seite des Donwloads zu gelangen. Hier geht es zum Programmdownload Polarstern steckt im Treibeis fest
Die Deutschen waren schon immer sehr aktiv in der Antarktisforschung. Amerikas Wilder Westen Warum gelten die Deutschen im Ausland als "Böse" ?
Diesmal ist nicht das dunkle Kapitel der Geschichte und den undankbaren Rollen der Deutschen des bösen Nazis in Hollywoodproduktionen gemeint. Nein, es wird hiermit ein interessanter Artikel aus der Zeitschrift "Psychologie Heute" Ausgabe 3 diesen Jahres dankbar für unseren Newsletter aufgegriffen. In dem Beitrag über das soziologische Verhalten von Deutschen im Unterschied zum US-Amerikaner, kann man sich als in amerikanischer Kultur erfahren, ein dankbares Aufatmen nicht verkneifen. Weil man nach Ankunft in den USA denkt, hier nur von Heuchlern und Affektierten umgeben zu sein. Der Kulturschock während eines längeren USA-Aufenthaltes kommt ziemlich schnell und erst spät akzeptiert man die penetrante Dauerfreundlichkeit als unüberwindbaren Teil der US- Kultur. Doch gelten die Deutschen nicht nur in den USA als die mit dem "death look", auch z.B. in Südafrika, einem Land mit ganz ähnlichem Kommunikationsritual wie in den USA, wird man mit der Frage konfrontiert, warum man als Staatsbürger eines so reichen Landes wie Deutschland nur so böse und sorgenvoll gucken kann.
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