Sollten Sie diesen Newsletter nicht lesen können, klicken Sie hier oder

http://www.auslandserfahrungen.de/Newsletter/Newsletter0605.html

Das große Pferdemagazin St.Georg berichtet über auslandserfahrungen.de...ab 25. Mai im Handel erhältlich...überall da, wo es Zeitschriften gibt...!


Sehr geehrte(r) Auslandsfreund(in),


In eigener Sache

 

Unsere Seite ist für den Besucheraward nominiert.

In die Auswahl kommen Webseiten, die mit Layout, Inhalt und Konzept überzeugen.

Klicken Sie auf unten stehenden Button und stimmen für uns ab, vielen Dank

Die Abstimmung läuft bis zum 31.05.2007


                    

      

Wir bekommen immer mal wieder Anfragen, ob auch innerhalb unserer angeboten Auslandsprogramme in den USA vom Zeitplan abgewichen werden kann.

Für unser Programm Pferd können wir nur Bewerber 2x im Jahr vermitteln, so erfolgt die Ausreise immer im Januar und Juli eines Jahres. Die Bewerbungsfrist liegt immer etwa 5 Monate vor geplanter Ausreise. Die Mindestaufenthaltsdauer im Programm Farming sind 12 Monate, kürzer geht leider nicht. In der Landwirtschaft ist das Arbeiten für einen gesamten Zyklus immer sinnvoll.

Wir stellen im ersten Artikel unseres aktuellen Newsletters die landwirtschaftlichen Betriebszweige vor, für die sich beworben werden kann.

Für das Programm Farming gibt es keine Bewerbungsfrist. Eine Ausreise erfolgt i.d.R. 3-4 Monate nach Bewerbungseingang.

 

Wenn Sie glauben, nicht alle Voraussetzungen für das Programm Pferd zu erfüllen, so schreiben Sie uns, welche Voraussetzungen Sie erfüllen können und welche Sie noch mitbringen können. Eine Aufnahme in das Programm Pferd ist nicht immer explizit von den angegebenen Kenntnissen abhängig, Ihre gesamte Erfahrung und bisherige Tätigkeiten im Bereich Pferdewirtschaft sind entscheidender.

    

Der Reisebericht von Ray Kunzmann aus Dubai im Jahre 2006 ist nun eingestellt.

Sie können den Bericht hier lesen.       


Programm Farming


Farming bedeutet nichts anderes als Landwirtschaft.

Ein Farmer in Amerika ist der Landwirt oder Bauer in Deutschland.

Früher bedeutete Farming die Sicherstellung der eigenen Existenz. Landwirtschaftliche Güter wurden überwiegend für den eigenen Bedarf produziert.

Der heutige Farmer oder Landwirt produziert für den internationalen Markt, seine Tätigkeiten erfordern weit mehr als die reinen Kenntnisse der Tier- oder Pflanzenproduktion.

Ein heutiger erfolgreicher Landwirt benötigt gute Kenntnisse in der nationalen und internationalen Agrarpolitik, hohes Wissen der Betriebswirtschaft und Betriebsführung. Ein heutiger landwirtschaftlicher Betriebsführer muss ein Allrounder sein, der während des Getriebewechsels bei seinem Trecker gleichzeitig über die EU-Agrarpolitik referiert und dabei seinem Lehrling kritisch bei der Geburtshilfe des Hofhundes (zu Übungszwecken) assistiert.

Deutsche Landwirte lassen sich ungern in die Karten schauen, sprich über die Einkommenssituation des Betriebes. US-amerikanische Farmer haben einen anderen Umgang mit Geld, hier wird einem Interessierten umfangreicher Einblick in die Buchführung geboten. Wir ermöglichen Ihnen das über ein 12-monatiges Praktikum auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in den USA Ihrer gewünschten Produktionsrichtung.

Bewerbungen sind jederzeit möglich. Die Vermittlung eines Arbeitsplatzes und des entsprechenden Visa 

benötigt etwa 3 -4 Monate

So z.B.:

  • Pferd (Springreiten, Dressurreiten, Westernreiten, Schulreiten)
  • Pferdezucht (Vollblutzucht, Auktionen vorbereiten/ -teilnahme, Fohlenaufzucht/ -pflege, Rennstall)
  • Pflanzenbau (Maschinen bedienen, Reparatur/ Wartung landwirtschaftlicher Maschinen, Erntetechnik)
  • Tierproduktion Rind-Schwein-Schaf (Herdenmanagement, Nachzucht,Weidemanagament, Milchproduktion, Vermarktung, Fleischproduktion)

Informieren Sie sich auf unserer Webseite über die Bewerbungsmodalitäten.


Kibbuz in Israel


Kibbuze entstanden in Israel Anfang des letzten Jahrhunderts.

Sie stellen eine ländliche Kommune dar, in der als Grundsatz gilt, daß Produktionsmittel der Gemeinschaft gehören, daß alle wirtschaftlichen Leistungen von der Gemeinschaft erbracht werden und vom Ertrag alle gleich profitieren. Jedes Mitglied dieser Gemeinschaft bringt seine Leistung nach seinen Fähigkeiten ein.

Also durchaus eine sozialistische Vorstellung der Wirtschaft in einer Gesellschaft. So wurde der erste Kibbuz auch von russichen Einwandern gegründet.

Mittlerweile findet man Kibbuze nicht nur im landwirtschaftlichen Sektor, sondern auch in der Industrie und im Dienstleistungssektor (z.B. Hotel/ Gaststätten).

Kibbuzmitglieder verpflichten sich der Gemeinschaft, stellen aber keine isolierte und abgeschlossene Gesellschaftsform innerhalb von Israel dar. Großen Wert wird auf Toleranz und Offenheit für Fremde gelegt. So arbeiten jährlich Tausende Freiwillige aus dem Ausland für etwa 2 Monate auf meist landwirtschaftlichen Kibbuzen mit, eine sehr interessante Gelegenheit, Israel auf eine intensive Art kennenzulernen.

Wie die Arbeit auf einem Kibbuz aussehen kann, erfahren Sie hier:


http://www.auslandserfahrungen.de/Israel/Israel.html


"Billigflieger" doch nicht billig ?

 

Wer schon einmal dem Banner eines Anbieters für Billigflieger gefolgt ist, der etwa lautet 

"für 9 Euro nach Madrid", wird sich kurz vor Buchungsabschluss enttäuscht abgewendet haben.

Kommen doch dann zum tatsächlichen Flugpreis Zuschläge für Kerosin, Steuern, "Serviceentgelt", "Transaktionsgebühren" etc. hinzu, daß aus dem scheinbaren Billigangebot ein fast regulärer Flugpreis wird.

Oft auch ist dann das Angebot für den gewünschten Tag nicht verfügbar.

Die wichtigsten Billiganbieter sind Ryanair, Tuifly.com und Air Berlin. Ein Vergleich lohnt sich, denn die versteckten Gebühren unterscheiden sich. So z.B. verlangt Ryanair bei einer Buchung über das Internet 3,50 Euro für jedes Gepäckstück bis 20 kg, bei anderer Buchungsform sogar 7 Euro. 

Die zulässigen Höchstgrenzen für das Handgepäck unterscheiden sich ebenfalls und schwanken zwischen 5 kg und 8 kg. Bei freier Platzwahl werden Reservierungspreise für Sitzplätze fällig. Bei freier Platzwahl sollten Sie im Ellenbogenverfahren Ihrem Sprössling einen Fensterplatz erkämpfen.

Getränke an Bord gibt es nur noch bei den wenigsten Anbietern kostenlos, i.d.R. kosten Getränke zwischen 2,50 Euro und 4 Euro. Erschwert wird die Mitnahme von Getränken durch neue Verordnungen bezüglich von Flüssigkeiten im Handgepäck. Eine willkommene Sache für Billigfluganbieter, die trockene Luft im Flugzeug lässt bei jedem Fluggast unwiderstehlichen Durst aufkommen. Einige Fluggesellschaften berechnen nur für alkoholische Getränke (z.B. Condor).

Eine deutliche Erleichterung stellt die von Tuifly (früher HLX) angebotene Möglichkeit des "im Internet einchecken" dar. Reist man nur mit Handgepäck, kann man sich tatsächlich die Bordkarte vorher aus dem Internet ausdrucken. Man erspart sich das Anstehen in langen Schlangen.

Ein wichtiger Kostenfaktor stellt immer der Start oder Landeflughafen dar. Wie weit ist es zur eigentlichen Stadt und entsprechend mit welchen Kosten ist der Transfer verbunden ? Mit Ryanair nach London kann billig sein, nur der Flughafen, den Ryanair in London ansteuert, hat mit London etwa soviel zu tun, wie Hamburg mit Lübeck. Ironischerweise kann man mit Ryanair nach Hamburg fliegen, der Flughafen aber ist in der Nähe von Lübeck. Hamburg klingt eben besser. Die besten Erfahrungen haben wir mit TUIfly (früher HLX) gemacht, hier bleibt es oft beim angebotenen Flugpreis, auch werden internationale Flughäfen angeflogen und nicht irgendwelche "Feldlandebahnen" wie bei Ryanair.

Tipp: Bleiben Sie mit den Reisedaten flexibel, verfolgen Sie bei Tuifly.com z.B. ein 9,99 Euro sog. Komplettangebot.

Aktuell können Sie so z.B. im August mit Partner und Kind für 90 Euro incl. aller Gebühren nach Sardinien fliegen (Hin und zurück).

Vermeiden Sie Kreditkartenzahlungen, dann wird die Gebühr von 7 Euro dafür nicht fällig. Nutzen Sie alle Buchungsmöglichkeiten des Internets (Bordkarte), hier gibt es oft Rabatt. Reisen Sie nur mit Handgepäckgröße.

 

 







 

IMPRESSUM

Anbieter dieser Webseite sind

Constanze und Sebastian Mittelbach

Postanschrift:

auslandserfahrungen.de

Postfach 101420

99804 Eisenach

 

email: info@auslandserfahrungen.de

Tel.: 03691-720563

 

Wir bieten Informationen zu Austauschprogrammen ins Ausland für Au Pair, High School, Praktikum, Ausbildung, Work and Travel und Sprachreisen an. Dazu wird auf die großen Anbieter verlinkt. 

Bei uns können Reisen jeder Art bei größeren Internet Reiseunternehmen gebucht werden.

Von Privat können Reiseberichte aus aller Welt gelesen werden, dazu Erfahrungsberichte nach der Teilnahme an einem Auslandsprogramm eingesehen werden.

Die Webseite hat einen privaten Charakter.

Für Fragen, Wünsche oder Hinweise sind wir jederzeit per email oder telefonisch erreichbar.

 

Sie erhalten den Newsletter , weil Sie oder jemand anders Ihren Eintrag unter www.auslandserfahrungen.de gemacht hat.

Oder weil wir mal Mailkontakt im Zusammenhang mit unserer Webseite hatten.

Sollten Sie sich aus der Newsletterliste austragen wollen, bitte hier klicken oder http://www.auslandserfahrungen.de/Newsletter/Austragen.htm

Dieser Newsletter wird zur Zeit von 544 Empfängern gelesen

If you wish an English Version of this Newsletter, please contact us at info@auslandserfahrungen.de