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Sehr geehrte(r) Auslandsfreund(in),

Tchibo - Jede Woche eine neue Welt!


In eigener Sache

 

nach einer kurzen Winterpause melden wir uns mit einer aktuellen Ausgabe unseres Newsletters von auslandserfahrungen.de zurück.

Wir erhalten vermehrt Anfragen aus dem Ausland von Stellenanbietern, die über Nachbarn, Freunde und Berufskollegen von auslandserfahrungen.de erfahren haben und auch gerne Working students bzw. deutsche Praktikanten haben möchten. Insbesondere wird dabei die Motivation und Arbeitseinstellung unserer Bewerber gelobt. Deutsche Praktikanten wären gewissenhaft und kompetent an den Betriebsabläufen beteiligt; so lautet oft die Begründung, warum deutsche Praktikanten bevorzugt werden.

Wir können somit unsere Liste der Stellenanbieter besonders in den USA und Irland erweitern.

Im März werden einige Stellenanbieter von uns in den USA und Irland besucht, damit wir einen persönlichen Eindruck von den neuen Betriebsleitern und den Betrieben bekommen können. Einen wesentlichen Beitrag für die Vermittelbarkeit von Betrieben bilden dabei Erfahrungsberichte von Bewerbern im Ausland.

Nur durch diese Berichte können sich potentielle Bewerber einen Eindruck verschaffen. Wir möchten daher alle aktuellen Bewerber und die kürzlich zurückgekehrten Bewerber dazu auffordern, anderen von ihren Erlebnissen zu berichten. Dabei ist sachliche Kritik erwünscht.


Visumfreie USA-Reisen nicht ohne Genehmigung


Touristen aus bestimmten Ländern (auch Deutschland), die künftig über das sog. Visa Waiver Programm praktisch visumfrei für 90 Tage in die USA einreisen möchten, müssen sich bis spätestens 72 Stunden vor Abflug im Datensystem "ESTA" (Electronic System for Travel Authorization ) eingerichtet vom US-Departement of Homeland Security, anmelden und auf eine Einreisegenehmigung warten.

Diese werden dann später über eine Nummer im System vom Antragssteller selbst abgerufen, ausgedruckt und bei Einreise vorgelegt. Im Falle einer Ablehnung muss für die USA Reise ein Visum beantragt werden.

Im Grunde findet aufgrund der Angaben des Reisenden ein Abgleich mit einer Datenbank in den USA ab. Bei verdächtigen Namen oder Zahlen, die im Antrag des Reisenden auftauchen, kann es zu einer Ablehnung einer Einreisegenehmigung kommen. Dieser Antrag ist der elektronische Ersatz für die bisherigen grünen Kärtchen, die kurz vor einer Landung in den USA bereits im Flugzeug ausgefüllt werden mussten. Nun aber muss sich bei "Ausfüllfehlern" nicht mehr neu angestellt werden, sondern man kommt bei Problemen erst gar nicht in die USA rein.

Die Einreisegenehmigungen sind 2 Jahre gültig und können für mehrere USA-Reisen verwendet werden, sind dabei aber an die Gültigkeit von Reisepässen bzw. Personalausweisen gekoppelt. Verweigerte Anträge können nach 10 Tagen neu gestellt werden oder wie schon erwähnt muss ein Visum beantragt werden.

Link zu ESTA


 Versteckte Buchungskosten

Bildquelle: wikipedia.de

Versteckte Buchungskosten bei Fluganbietern


Trotz Abmahnungen von Verbraucherschutzverbänden und eindeutigen EU-Richtlinien, erlebt man besonders bei den sog. Billigfluganbietern immer wieder Überraschungen bei Flugbuchungen. So ist der Flugpreis ohne Gepäck berechnet, ein aufgegebenes Gepäckstück kostet 30 Euro zusätzlich; auch die einzig verfügbare Option der Kreditkartenzahlung wird mit 20 Euro extra berechnet. Eigentlich sind alle Anbieter verpflichtet, diese Angaben deutlich vor dem Beginn eines Buchungsprozesses zu machen. Doch unbeirrt davon erfährt man erst am Ende des Buchungsvorganges von den zusätzlichen Kosten für eigentlich selbstverständliche Dinge des Fliegens und Bezahlens einer Reise. Die Strategie, daß viele Buchende die "Kröte lieber schlucken", als die ganzen Daten wieder eingeben zu müssen, scheint aufzugehen.

Tip: auf eine Buchung bei diesen Anbietern verzichten, nur so ändern die Anbieter diese unlautere Methode


 Gebührenerhöhung für Nonimmigrant Visum

Bildquelle: auslandserfahrungen.de

 

Gebühren für US-Visum wurden erhöht


Die USA gibt bekannt, daß sich im Zuge der Abschwächung des amerikanischen US-$ gegenüber des europäischen Euros auch die Gebühren für Nichteinwanderungsvisa "erhöhren". Diese Information möchten wir insbesondere den Bewerbern unserer USA-Programme mitteilen, da hier das sog. J-1 Visum als "Non-immigrant Visum" beantragt wird. Die Gebühren sind dabei seit Dezember 2008 von € 98,25 auf nun € 107,42 gestiegen.


Deutsche Botschaft für die USA:

http://german.germany.usembassy.gov


 Arbeiten im Ausland

Bildquelle: auslandserfahrungen.de

 

Arbeiten in Italien, Griechenland und Kanada auf Pferdefarmen


Aktuell suchen wir für eine zu besetzende Stelle in Italien, Griechenland und Kanada eine geeignete Bewerberin für ab sofort. Ihre Aufgaben liegen in der Unterstützung der Stellenanbieter in der Pflege, dem Bewegungstraining und Ausbildung der Pferde.

Sprachkenntnisse des Landes (italienisch/ griechisch) sind nicht erforderlich, da es sich hier um deutschsprachige Stellenanbieter handelt.

Die/ Der Bewerber/in sollte mind. 18 Jahre alt sein und über gute Reitkenntnisse verfügen (mind. kleines Reitabzeichen). Englisch sollte recht sicher beherrscht werden für die Kommunikation mit einheimischen Arbeitskräften und im Umgang mit internationalen Reitgästen.

Als Entlohnung erhalten Sie Kost und Logis frei sowie mehrere professionelle Reitstunden pro Woche und auf einigen Betrieben ein Taschengeld.

Mehr zu diesen und anderen Stellen unter:


http://www.auslandserfahrungen.de/Stellen/Angebote.html

 


 Auslandsknigge

Bildquelle: wikipedia.de

 

Knigge für das Ausland - Polen


Polen ist ein sehr gastfreundliches Land und findet durch günstige Wechselkurse und wunderschöne Landschaften auch immer mehr Beachtung bei deutschen Reisenden. Daher möchten wir in unserem Auslandsknigge auf ein paar wichtige Dinge für eine Polenreise hinweisen.

In Polen ist die Anrede beim Vornamen auch unter Fremden üblich, dabei wird oft ein Herr oder Frau vor den entsprechenden Vornamen gesetzt. Kennt man sich schon besser durch häufigeres Wiedersehen, darf man sich über eine Verniedlichung seines Vornamens nicht wundern. Aus einem Michael wird ein Michaelchen, aus einer Brigitta ein Brigittchen usw.

Die Anrede mit akademischen Graden ist in Polen bei der Vorstellung neuer Personen üblich. Besonders bei geschäftlichen Treffen sollte darauf geachtet werden, akademische Grade unbedingt bei der namentlichen Vorstellung anderer Personen zu erwähnen.

Den landesüblichen Wodka nicht ablehnen, auch wenn es erst mittags ist. Das wäre ein Akt der groben Unhöflichkeit.

Für die tapferen gibt es auch große Gläser süsse Limonade zum nachspülen, die weniger Tapferen dürfen es beim Nippen belassen. Richtig Sympathie erwirbt man sich beim vollständigen Leeren des Glases und höchste Anerkennung bei korrektem Sozialverhalten nach Leeren des 5. Gläschens.

Übliche Symbole zur Erkennung von Toiletten sind für Damen die Kreise und für die Herren die Dreiecke.

Die sprichwörtlich deutsche Pünktlichkeit liegt den Polen nicht. Man sollte grundsätzlich eine Viertelstunde zu spät zu Einladungen kommen, damit man seinen Gastgeber nicht bei den Vorbereitungen aller Art überrascht.

Politische Korrektheit mögen die Polen auch nicht, durchaus wird man auch mit antisemitischen Witzen überrascht. Unbedingt vermeiden sollte man aber Witze über den Papst oder über die katholische Kirche.


 Würgfalke

Bildquelle: wikipedia.de

Fotograf: Marek Szczepanek

 

Deutsche Tierärztin operiert Falken in der Wüste


Ein Falke hat in den Vereinigten Arabischen Emiraten einen hohen Stellenwert. So wird auch das Wappen des Staates von einem goldenen Falken geziert.

Falken werden hier für die Jagd abgerichtet und die edlen Tiere stellen ein wichtiges Statussymbol dar. Gut ausgebildete Falken können einen Wert bis zu 40.000 Euro haben.

Die deutsche Tierärztin Margit Müller absolvierte damals während ihres Studiums ein Praktikum im Wüstenstaat und promovierte später über Falken.

Ihr Talent im Umgang mit diesen Vögeln sprach sich im kleinen Wüstenstaat schnell herum, so daß die Tierärztin nach Ihrer Rückkehr nach Deutschland einen Anruf des Hospitalchefs bekam, indem ihr ein Job angeboten wurde. Margit Müller zögerte nicht lange und reiste in die Vereinigten Arabischen Emirate.

Die Falkenspezialistin rettete in einer schwierigen Operation einen sehr wertvollen Falken eines hohen Scheichs, der ihr daraufhin nach einem nur halben Jahr aus Dankbarkeit den Chefarztposten für die Falkenklinik übertrug. Ein Novum war dabei, daß die Tierärztin Nachfolger eines Mannes wurde. Im arabischen Wüstenstaat eine kleine Sensation.


Mehr über Dubai


Karriere im Ausland über ein Auslandspraktikum starten:


als Tierarzt in den USA (Erfahrungsbericht einer erfolgreichen Bewerberin)

als Pferdebetreuer im Ausland


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Wir bieten Informationen zu Austauschprogrammen ins Ausland für Au Pair, High School, Praktikum, Ausbildung, Work and Travel und Sprachreisen an. Dazu wird auf die großen Anbieter verlinkt. 

Bei uns können Reisen jeder Art bei größeren Internet Reiseunternehmen gebucht werden.

Von Privat können Reiseberichte aus aller Welt gelesen werden, dazu Erfahrungsberichte nach der Teilnahme an einem Auslandsprogramm eingesehen werden.

Speziell für landwirtschaftliche Fachpraktikas in den USA, sind wir offizielle Partneragentur einer amerikanischen Austauschorganisation zur Vermittlung internationaler Studenten oder Berufsausbildender. Desweiteren vermitteln wir Au Pair nach Südafrika, Australien und Neuseeland.

Für Fragen, Wünsche oder Hinweise sind wir jederzeit per email oder telefonisch erreichbar.

 

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