Sehr geehrte(r) Auslandsfreund(in),
In eigener Sache
Unseren Newsletter gibt es aus organisatorischen Gründen einen Tag früher als gewohnt.
Das Pferdemagazin St.Georg hat in seiner aktuellen Juniausgabe einen von uns angefertigten Bericht über den Aufenthalt in Kentucky/ USA veröffentlicht.
Wir haben den Bericht eingescannt und bei uns auf der Webseite eingestellt.
Die 4 Seiten, über die sich der Bericht erstreckt, können hier als .pdf-Dokument aufgerufen werden:
Die WELT-online beschäftigt sich in einem Beitrag über die hohe Auswanderungsrate der Deutschen.
Seit ein paar Monaten ist es möglich, zu Beiträgen der WELT-online Kommentare zu schreiben, die von jedem eingelesen werden können. Dieser Beitrag hat eine sehr umfangreiche Leserreaktion ausgelöst, hier der Link zum Artikel für alle interessierten:
http://www.welt.de/politik/article906341/Deutschland_wird_immer_unbeliebter.html
Oft erhalten wir Anfragen, ob wir sog. H-2B oder ähnliche Visa in die USA vermitteln können. Dabei handelt es sich um Visa mit Arbeitsgenehmigungen in den USA besonders für Fachkräfte.
Wir können nur Visa in Verbindung mit einer Bewerbung zu unseren Auslandsprogrammen in den USA vermitteln.
Zur Beantragung und Genehmigung z.B. eines H-2B Visa benötigen Sie einen Sponsor in den USA. Das ist der zukünftiger Arbeitgeber. Nur der kann für Sie das Visa bei den entsprechenden Stellen beantragen. Es muss nachgewiesen werden, daß Ihre Stelle nicht mit einheimischen Kräften besetzt werden kann und ob Sie für den Job genügend qualifiziert sind. Von Privat ein H-2B ohne Arbeitsplatz zu beantragen, ist aussichtslos. Selbst über einen Arbeitgeber kann die Ausstellung des Visa bis ein Jahr dauern. Bis zum Interviewtermin steht die Entscheidung zur endgültigen Ausstellung des Visa offen. Alle anderen Visaanträge, die z.B. ein anschließendes Studium in den USA oder ähnliches zum Ziel haben, müssen außerhalb der USA gestellt werden. So müssen Sie z.B. nach Ablauf des 2 oder 3-jährigen H-2B Visa einen Antrag auf J1-Visa unbedingt außerhalb der USA im Heimatland stellen.
Bild: auslandserfahrungen.de
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Studieren und Hebräisch lernen in Israel
In Ergänzung zu unserem Beitrag im Newsletter0605, in dem wir über längere Aufenthalte in Israel (Kibbuz) geschrieben haben, bieten wir umfangreiche Kontaktinformationen für Aufenthalte in Israel zum Studieren, Hebräisch lernen oder Freiwilligendienste an.
Diese Informationen haben wir von der israelischen Botschaft bekommen und
haben Sie auf der Webseite eingestellt.
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Glückliches deutsches Baby bekommt US-Staatsbürgerschaft
Auf einem Delta-Flug von München nach Atlanta kam es zu einer plötzlichen Geburt bei einer schwangeren deutschen Passagierin während des Fluges. Glücklicherweise waren 2 Ärzte unter den Passagieren, die Geburtshilfe leisteten und das Baby wegen Herzstillstand reanimieren mussten. Eine Durchsage informierte alle plaudierenden Passagiere über den glücklichen Ausgang des Notfalles. Nach dem ungeplanten Zwischenstopp auf dem nächsten amerikanischen Flughafen konnte der Flug nach Atlanta fortgesetzt werden, die Frau und das Baby wurden in ein Krankenhaus gebracht. Das Baby ist wohlauf und erhält nach US-amerikanischen Recht die amerikanische Staatsbürgerschaft, da es im US-Luftraum geboren wurde...happy baby...
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Deutsche Lehrer in die USA
Der Austausch von gut ausgebildeten Lehrern zwischen Deutschland und USA wird von beiden Seiten mit verschiedenen regierungsnahen Einrichtungen organisiert und mit Stipendien unterstützt.
Als Voraussetzung gilt oft das 1. und 2. Staatsexamen, Berufserfahrung ist nicht immer erforderlich aber erwünscht. Dazu gehören auch Lehrer, die sich noch in Ausbildung befinden oder auch Germanisten, die an amerikanischen Hochschulen arbeiten können.
Die Stiftung "Checkpoint Charlie" z.B. fördert den Austausch über Stipendien, ohne daß Berufserfahrungen Voraussetzung ist.
Allerdings der Nachweis des 1. und 2. Staatsexamens. Dann gibt es auch von US-Seite eine Stiftung (East German Visitors Programm), die sich zum Ziel gemacht hat, ausschließlich ostdeutsche Lehrkräfte, also ausgebildete Lehrer aus den neuen Bundesländern, für einen längeren beruflichen USA-Aufenthalt zu gewinnen.
Eine Übersicht der wichtigsten Stiftungen und Einrichtungen und ihre formulierten Voraussetzungen
finden Sie hier als .pdf-Dokument.
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Bild: Claudia Grünbaum
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Reisebericht aus Japan
wie schon bereits in vorigen Newslettern angekündigt, hat Frau Grünbaum ihr Versprechen gehalten und uns aus Japan einen ersten Erfahrungsbericht gemailt.
Claudia Grünbaum verbringt ein Schuljahr in Japan in Tottori.
Lesen Sie hier ihren Bericht
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IMPRESSUM
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Bei uns können Reisen jeder Art bei größeren Internet Reiseunternehmen gebucht werden.
Von Privat können Reiseberichte aus aller Welt gelesen werden, dazu Erfahrungsberichte nach der Teilnahme an einem Auslandsprogramm eingesehen werden.
Die Webseite hat einen privaten Charakter.
Für Fragen, Wünsche oder Hinweise sind wir jederzeit per email oder telefonisch erreichbar.
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