Namibia

     

            Namibia

      Bildquelle: wikipedia.de


    Namibia liegt im Süden des afrikanischen Kontinents. Im Norden grenzt es an Angola, mit dem nordöstlichen Caprivi-Zipfel an Sambia, im Osten an Botswana und im Süden an Südafrika. Im Westen befindet sich eine ca. 1600 km lange Küste zum Atlantischen Ozean.
    Entlang der Küste erstreckt sich die älteste Wüste der Welt, die Namib mit ihren berühmten über 200 Meter hohen roten Sanddünen des Sossusvlei. Ins Innere steigt das Land an bis auf eine Höhe von 800 bis 2000 Meter. Im Osten findet sich an der Grenze zu Botswana die Kalahari-Wüste.



      Namibia gliedert sich in 13 Verwaltungsregionen:

      Caprivi, Kavango, Kunene, Omusati, Ohangwena, Oshana und Oshikoto im Norden, Omaheke, Otjozondjupa, Erongo und Khomas in der Mitte und Hardap und Karas im Süden.

      Die Amtssprache des Landes ist Englisch, die Hauptstadt Windhoek. Die Einwohnerzahl lag im Juli 2004 bei 1.954.033 bei einer Fläche von 824.292 km2. (Zum Vergleich: Fläche BRD: 357.022 km2 und 82.310.000 Einwohner)


    Kerstin und Lothar Schmidt haben uns einen Reisebericht ihrer Namibiareise im August 2006 geschickt, den wir mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen. Dafür erhalten sie 10 Euro.

    Möchten auch Sie Ihren Reisebericht auf unserer Webseite veröffentlichen ?

    Für jeden veröffentlichten Reisebericht zahlen wir 10 Euro. Desweiteren haben die Autoren die Chance auf einen Gewinn eines Fluggutscheines in Höhe von 100 Euro der Fluglinie Condor.

    Im folgenden finden Sie einen Auszug aus dem Reisebericht. Für den vollständigen Bericht zum Download als .pdf folgen Sie dem Link des Titelbildes oder dem Link unter dem Auszug:


      Namibia, ein Reisebericht von Kerstin und Lothar Schmidt

      Es geht los

      Mit einer halben Stunde Verspätung flogen wir am 31. August

      2006 spät am Abend in Frankfurt/M. ab, es sollte ein

      zehnstündiger Nachtflug werden. Fortsetzungsbericht 2008

      Der Airbus A340-300 war bis auf den letzten Platz ausgebucht.

      Die Fluggesellschaft Air Namibia überraschte uns angenehm,

      unsere anfängliche Skepsis war völlig unbegründet. Im

      Gegenteil: Der Service war besser, als wir ihn erwartet hatten

      und er von anderen Fluggesellschaften angeboten wird, sogar

      der Platz in der Touristenklasse schien etwas großzügiger zu

      sein.



    Der Flug verlief angenehm ruhig.
    Wir saßen mit Petra und Roland in der Mittelreihe der Touristenklasse.
    Nach dem Essen wurde das Licht gelöscht, so dass wir ein paar Stunden schlafen konnten.
    Pünktlich 09:00 Uhr landete unser Flieger in Windhoek. Wir stellten unsere Uhren eine Stunde zurück, da in Namibia noch Winterzeit war. Die Einreiseformulare in englischer Sprache hatten wir schon im Flugzeug ausgefüllt. Nach der Passkontrolle, welche genau aber zügig erfolgte, konnte unser lang ersehnter und geplanter Traumurlaub beginnen.

    Wir hatten diese Reise beim „Reisecafé Skyline“ in Halle/Saale gebucht, eine Selbstfahrerreise aus dem FTI - Katalog mit fester Route. Die Lodges waren reserviert, und ein Auto, Toyota Camry, sollte bei Europcar gebucht sein. Wir waren gespannt, ob uns am Flughafen jemand von FTI abholt. Wenn nicht, sollten wir zu unserer ersten Unterkunft fahren. Dort würden dann die Unterlagen, die Hotelvoucher, für die gesamte Reise bereitliegen.

    Nachdem wir in Deutschland den Komplettbetrag für unsere Reise überwiesen hatten, erhielten wir die Reiseunterlagen. Sie fielen allerdings etwas dürftig aus, wenn man bedenkt, dass eine solche Reise ja nicht ganz billig ist.
    Wir erhielten je Familie den Voucher für die erste Unterkunft in Namibia, den Rückversicherungsschein des Reisebüros sowie die im Reisepreis enthaltenen Bahn - und Flugtickets. Mit ersteren kann man vom Heimatort bis zum Flughafen /M. mit der Deutschen Bahn fahren. Roland erhielt noch die Bestätigung für unseren Leihwagen. Vermisst haben wir allerdings einen Reiseführer und eine Straßenkarte, um uns schon zu Hause damit beschäftigen zu können.

    Petra und Kerstin haben sich aber schon lange vor dem Urlaub intensiv vorbereitet.
    Kerstin hatte zum Beispiel aus der Bibliothek einen älteren aber sehr guten Reiseführer mit einer guten Land- und Straßenkarte ausgeliehen, der uns auf der gesamten Reise begleitete und immer wieder gute Dienste leistete. Weitere Informationen besorgten wir uns vor allem über das Internet. Ich kann mich erinnern, dass wir im Sommer 2005 bis spät in der Nacht auf dem Balkon mit dem Laptop Reiseberichte gelesen haben. Natürlich gehörten ebenfalls DVD - Filme, Fernsehberichte und Bücher zur Vorbereitung, ebenso eine komplette Übersicht des Reiseverlaufs und der Sehenswürdigkeiten unserer Reise, die Petra zusammengestellt hatte.
    Auch dieses Heftchen war unser ständiger unentbehrlicher Begleiter....